Neuer dualer Melatoninrezeptor-Agonist bei „Non-24"

nur für Fachkreise Wenn die innere Uhr nicht synchron läuft ...

Seit kurzer Zeit existiert mit dem neuen dualen Melatoninrezeptor-Agonisten Tasimelteon eine kausale Therapie der „Nicht-24-Stunden-Schlaf-Wach-Rhythmusstörung“ bei völlig blinden Erwachsenen („Non-24“). Die Ergebnisse der Doppelblindstudien SET und RESET ...

Umfangreiche Metaanalyse

Wie häufig ist ein Somnambulismus wirklich?

Manchmal bemerken Partner oder Eltern das Schlafwandeln, doch sehr häufig bleibt es unentdeckt. Australische Schlafforscher haben daher nach Studien zur Prävalenz des Somnambulismus gesucht und diese metaanalytisch ausgewertet.

Norwegische Multizenter-Studie

Fatigue nimmt nach Schlaganfall zu

Prospektiv wurde in Norwegen die Prävalenz einer Fatigue vor und drei Monate nach einem Schlaganfall bestimmt. Im Vergleich mit der Bevölkerung ist dieses belastende, die Alltagsfertigkeiten und die Lebensqualität beeinträchtigende und die Mortalität erhöhende...

Sitzen vor dem Fernseher

Nachtschlaf gestört, OSA-Risiko erhöht

Wer viel sitzt, vor allem vor dem Fernseher, hat nicht nur ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, sondern offenbar auch für Schlafstörungen und eine obstruktive Schlafapnoe (OSA).

Therapie-Optionen

Modafinil für Narkolepsie- Patienten

Bei Narkolepsie-Patienten ist exzessive Tageschläfrigkeit ein häufiges, stark belastendes und die Lebensqualität einschränkendes Symptom, das sich gut mit Modafinil (z. B. Vigil®, TEVA) behandeln lässt. Modafinil ist zugelassen bei Narkolepsie mit und ohne ...

European Psychiatric Association (EPA) 28. – 31. März 2015 in Wien

Neue Ansätze und Ziele in Europa

Ende März fanden fast 2700 Psychiater und andere Fachbesucher den Weg zum 23. Kongress der European Psychiatric Association (EPA) nach Wien. Unter der Präsidentschaft von Prof. Wolfgang Gaebel, Düsseldorf, und dem Motto „Excellence in Psychiatry“ wurden u. a. Suizide...

„Multisystemisches biologisches Risiko" erhöht

Jeden Patienten nach dem Schlaf fragen

Die Schlafqualität beeinflusst nicht nur das Befinden am nächsten Tag, ein schlechter Schlaf birgt zahlreiche andere gesundheitliche Risiken. Dies zeigt nun eine populationsbasierte Studie aus den USA nachdrücklich auf.

Problemlösungsfähigkeit

nur für Fachkreise Sogar kurze Nap's fördern die Leistung

Ein adäquater Nachtschlaf ist bekanntlich essentiell für die Gedächtniskonsolidierung. In einer experimentellen Studie untersuchten nun brasilianische Schlafforscher anhand eines Videospiel-Tests, ob schon ein kurzes Nickerchen („Nap“) die Gedächtnisleistung und...

Anthroposophische Medizin bei stressbedingten Beschwerden

Mehr innere Ruhe

Kunden, die in der Apotheke wegen stressbedingter Symptome wie z. B. Kopfschmerzen oder Schlafstörungen um Rat fragen, können Sie neben Lebensstilveränderungen auch den Einsatz von anthroposophischen Präparaten empfehlen.

CAVE Anxiolytika/Hypnotika

nur für Fachkreise Besser schlafen, eher sterben?

Hypnotisch und anxiolytisch wirkende Medikamente werden in großem Umfang verschrieben. Schon öfter kam der Verdacht auf, dass solche Substanzen die Lebenserwartung schmälern.

nur für Fachkreise Lorediplon ohne Hangover

Das neue Nicht-Benzodiazepin-Hypnotikum Lorediplon wurde bei 35 Gesunden im Modell der Insomnie mit Phasenverschiebung im Cross-over-Design untersucht. Die Einzelgabe von 5 und 10 mg führte in der Polysomnographie zu einer dosisabhängigen Verbesserung der nächtlichen Wachzeit (Wake ...

Schmerzhafte diabetische Polyneuropathie

nur für Fachkreise Kann die tDCS den Schmerz lindern?

Patienten mit schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie leiden konstant unter neuropathischen Schmerzen, die ihre Lebensqualität oft massiv verschlechtert. Koreanische Ärzte prüften nun in einer randomisierten Studie die analgetische Wirksamkeit der transkraniellen ...

 

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