Pharma Neu

Neue Großpackung von Pitolisant

Mit seinem spezifischen Histamin- Ansatz ist Pitolisant (Wakix®, Bioprojet) ein gut verträgliches First-line-Medikament bei Narkolepsie Typ 1 und 2 – und schon seit 2017 bei der Narkolepsie Erwachsener mit oder ohne Kataplexie als Praxisbesonderheit anerkannt. Wakix® 4,5...

Optimierte Tageslicht-Exposition bei Büroangestellten

Schlafdauer gestiegen und kognitive Leistung verbessert

Die Tageslicht-Exposition ist mit der zirkadianen Rhythmusregulation assoziiert, die erhebliche Auswirkungen auf die Schlafqualität und die kognitiven Funktionen haben kann. Jetzt wurde in den USA bei Büroangestellten im Crossover-Design untersucht, wie sich eine optimierte ...

Stationär behandelte Psychiatrie-Patienten

Pilotprojekt SleepWell erfolgreich

Die bei vielen psychischen Erkrankungen vorhandenen Schlafstörungen können sich negativ auf die Behandlungsaussichten auswirken und sogar die Suizidalität erhöhen. Jetzt wurden die Durchführbarkeit und der klinische Nutzen des intensivierten ...

Genetischer Risiko-Score

SNP‘s mit Narkolepsie-Risiko verbunden?

Genomweite Assoziationsstudien (GWAS) haben eine große Zahl von Single Nucleotid- Polymorphismen (SNP) identifiziert, die mit einer Narkolepsie assoziiert sind, u. a. im humanen Leukozyten-Antigen (HLA). Der bislang unbekannte Gesamteffekt aller SNP auf das genetische Narkolepsie-...

Alkohol und Schlafstörungen über 30 Jahre

Besonders Männer sollten aufpassen

Alkoholkonsum ist bei älteren Menschen häufig – und die Prävalenz von Schlaflosigkeit nimmt mit dem Alter tendenziell zu. Die Untersuchung eines möglichen Zusammenhangs über 30 Jahre ergab interessante Geschlechterunterschiede.

Biomarker bei REM-Schlafverhaltensstörung

Unterschiede zwischen iRBD und Narkolepsie

Bei Patienten mit idiopathischer REM-Schlafverhaltensstörung (REM sleep behavior disorder, RBD) und Narkolepsie Typ 1 (NT1) wurde nach Biomarkern gefahndet, die für die eine oder andere Erkrankung spezifisch sind. Die Suche war erfolgreich.

Neurodegenerativ bedingte Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus

Mit retardiertem Melatonin behandelbar

Alle Zell- und Organfunktionen unterliegen einem tageszeitlichen Ruhe-Aktivitäts-Zyklus, dessen Rhythmus von der inneren Uhr im Nucleus suprachiasmaticus vorgegeben wird. Der endogene Taktgeber ist das bei Dunkelheit von der Epiphyse freigesetzte Melatonin, dessen Produktion mit ...

Zehn-Jahres-Studie bei Narkolepsie-Patienten

Kataplexie-Inzidenz alles andere als stabil

Im Allgemeinen wird angenommen, dass die Narkolepsie vom Typ 1 (mit Kataplexie, NT1) einen ausgesprochen chronischen Verlauf hat und lebenslang behandelt werden muss. Jetzt ergab eine Langzeitstudie, dass die Kataplexie und assoziierte Symptome über die Jahre mehr oder weniger stark ...

DGSM: Schlafmedizinische Krankheiten

Auskunftspflicht?

Insbesondere Erkrankungen, die eine Tagesschläfrigkeit verursachen wie die Kataplexie und das RLS, können das Leistungsvermögen beeinträchtigen. Um auch Menschen mit chronischen Erkrankungen die Teilhabe am Berufsleben zu erleichtern, wird die Einschränkung nach ...

DGSM 2019: Individualisierte Therapie der Narkolepsie

Pitolisant ist eine günstige Therapieoption

Die Narkolepsie Typ I geht mit Tagesschläfrigkeit, Halluzinationen, Schlaflähmung und – bei Typ 1 – mit Kataplexien einher. Vor dem Hintergrund einer ausgesprochen hohen Zahl an Begleitsymptomen und komorbiden Erkrankungen propagierten Schlafexperten auf einer von ...

Narkolepsie-Langzeitstudie Harmony III

Pitolisant ist anhaltend sicher, die Responderrate hoch

Das orale Pitolisant ist das einzige für die Therapie der Narkolepsie mit oder ohne Kataplexie zugelassene Medikament. Zur langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit des Histamin-H3-Rezeptor-Antagonisten/inversen Agonisten des Histamin-H3-Rezeptors bei Erwachsenen wurde jetzt die ...

Traktbasierte Diffusionstensor-Bildgebung (DTI)

Ausgedehnte Konnektivitätsstörungen der weißen Substanz

Die Narkolepsie Typ 1 wird durch einen selektiven Verlust Hypocretin- produzierender Neuronen im Hypothalamus verursacht, die mehrere neuronale Netze, nicht nur mit Verbindung zur Schaf-wach-Regulation, beeinflussen. In einer niederländischen DTI-Studie fanden sich bei Narkolepsie-...

Histamin-Ansatz bei Narkolepsie Typ 1 und 2

Pitolisant reduziert Tagesschläfrigkeit und Kataplexie

Tagesschläfrigkeit ist das führende Symptom der Narkolepsie, die in Typ 1 (NT1 = mit Kataplexie) und 2 (NT2 = ohne Kataplexie) unterschieden wird. Einen Überblick über die unterschiedlichen Therapieansätze und aktuellen Behandlungsoptionen gaben Schlafexperten auf ...

Kinder frühzeitig zum Schlafspezialisten überweisen

Das sind die Red Flags bei Narkolepsie-Verdacht

Eine Narkolepsie wird in der Regel mit Verzögerungen von bis zu zehn Jahren diagnostiziert. Ziel eines von der „Associazione Italiana Narcolettici e Ipersonni“ geförderten Projekts ist es, Warnsignale zu definieren, die eine frühzeitige Erkennung und Ü...

Therapie der Narkolepsie

Histamin-H3-Rezeptor-Antagonist erhöht Wachheit

Für die Dauertherapie von Patienten mit Narkolepsie Typ 1 und Typ 2 ist Pitolisant ein Mittel der ersten Wahl. Auf dem Fortbildungskolleg der Neuro-Depesche in Frankfurt wurden die Pharmakologie des oral wirksamen Histamin-H3-Rezeptor-Antagonisten/inversen Agonisten des Histamin-H3-...

 

x