Systematische Studienauswertung

Schlafen Frühchen später schlechter?

Eine Geburt vor der 37. Schwangerschaftswoche wird mit einer Reihe nachteiliger neurologischer Outcomes in Verbindung gebracht. In einer systematischen Übersichtsarbeit wurde nun unter die Lupe genommen, ob zwischen Frühgeburtlichkeit und der Schlafqualität von Kindern im ...

Erwachsene mit Narkolepsie Typ 1

Wie häufig sind dissoziative Symptome?

Studien zeigen, dass verschiedene Schlafstörungen mit einer erhöhten Rate an dissoziativen Symptomen einhergehen. Angesichts der hohen psychiatrischen Komorbidität von Narkolepsie-Patienten wurde nun in den Niederlanden untersucht, wie häufig bei ihnen diese Symptome ...

Exzessive Tagesmüdigkeit (EDS) bei OSA

Signifikante Korrelationen nur bei Männern

Bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) stellte die exzessive Tagesmüdigkeit (EDS) ein Hauptsymptom dar. Allerdings weist die EDS unter den OSA-Patienten eine erhebliche Variabilität auf, die durch den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) allein nicht ausreichend charakterisiert ...

Therapie

Solriamfetol gegen Exzessive Tagesschläfrigkeit

Mit Solriamfetol (Sunosi®, Jazz Pharmaceuticals) besteht bei Erwachsenen mit Narkolepsie (mit/ohne Kataplexie) und bei Erwachsenen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) eine wirksame Therapie der Exzessiven Tagesschläfrigkeit (EDS). Der duale Dopamin- und Noradrenalin-Re-uptake- ...

In der Fruehschwangerschaft

Schlechter Schlaf der Mutter mit Folgen?

Ob sich die Schlafqualität der Mutter in der frühen Gravidität auf das Outcome der Schwangerschaft wie Blasensprung, Früh-/Totgeburten, Aborte etc. auswirkt, wurde in einer prospektiv angelegten Geburtskohorte in China geprüft.

Franzoesische Polysomnographie-Studie

EDS und EQS bei idiopathischer Hypersomnie

Eine durch exzessive Tagesmüdigkeit (EDS) und/oder Gesamtschlafzeit (Excessive quantity of sleep, EQS) definierte Hypersomnolenz geht mit einer erhöhten Morbidität einher. Nun wurden in Frankreich die klinischen Merkmale und mittels Polysomnographie (PSG) die ...

Unbehandelte versus behandelte Patienten mit Narkolepsie Typ 1

Bessern sich Depression und Suizidalität?

Wie häufig leiden Patienten mit Narkolepsie und Kataplexien (NT 1) unter Depressionen und wie häufig denken sie an Suizid? Und verändern sich diese Symptomatiken unter einer Therapie der Schlafstörung? Diese Fragestellungen wurden in Frankreich in einer großen ...

Obstruktive Schlafapnoe

Diese Faktoren korrelieren mit der EDS

Welche Schlafparameter beeinflussen bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) die subjektive exzessive Tagesmüdigkeit (EDS) am stärksten? Dies wurde in einer Polysomnographie(PSG)-Studie der Universität Nanjing untersucht.

Studiendaten

Pitolisant vs. Modafinil

Zu dem bei Narkolepsie Ty 1 und 2 eingesetzten Pitolisant (Wakix®, bioprojet) wurde jetzt eine sog. Non-inferiority- Studie gegenüber dem Stimulanz Modafinil durchgeführt. Die anhand von zehn randomisierten und kontrollierten Studien (RCT) bei Narkolepsie-Typ-2-Patienten ...

Therapie von Kindern mit Narkolepsie Typ 1

Bessern sich Kognition und Aufmerksamkeit?

In den Niederlanden wurde in einer kleinen Studie untersucht, ob Kinder mit Narkolepsie und kataplektischen Anfällen (Typ 1) unter kognitiven und Aufmerksamkeitsproblemen leiden – und ob sich diese ggf. durch eine Behandlung bessern.

Patienten mit und ohne Komorbidität verglichen

RLS verschlimmert Schlafapnoe-Symptome

Sowohl das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) als auch das Restless-Legs-Syndrom (RLS) gehen in der Regel mit Schlafbeschwerden einher. Nun wurde in einer retrospektiven Studie in Regensburg untersucht, ob sich die Insomnie-spezifischen Symptome und andere schlafassoziierte Beschwerden bei Personen...

Polysomnographie mit 12-Kanal-EKG

QTc-Intervall bei schwerer OSA erhöht

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) geht mit einer erhöhten Mortalität einher und wurde auch mit einem plötzlichen Herztod in Verbindung gebracht. Tritt ein verlängertes herzfrequenzkorrigiertes QT-Intervall (QTc), das dafür als Risikofaktor gilt, bei OSA-Patienten ...

Systematische Prüfung und Metaanalyse

So häufig ist die Depression bei Narkolepsie

Angesichts einer Prävalenzspanne von 30 % bis 64 % bei Narkolepsie- Patienten, die unter Depressionen bzw. depressiven Symptomen leiden, wurden dazu nun eine systematische Studiendurchsicht und eine Metaanalyse durchgeführt.

 

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