Therapie der Depression mit Agomelatin

nur für Fachkreise Metaanalysen belegen den hohen Stellenwert

Für Patienten mit einer Depression ist Agomelatin eine umfassend wirksame Behandlungsoption – und wird auch von älteren, depressiven Patienten gut vertragen. Die Evidenz dafür aus Studien und insbesondere Metaanalysen schilderten führende Psychiater jüngst ...

Depressive Verhaltensmerkmale

Monitoring mit dem Smartphone möglich

Depressive Menschen zeigen Auffälligkeiten in verschiedenen alltagsrelevanten Funktionen, wie z. B. der körperlichen Aktivität, des sozialen Lebens und des Schlafes. In einer explorativen Studie untersuchten Mediziner in Chicago, inwieweit mit GPS und Bewegungssensoren ...

Repetitive transkranielle Magnetstimulation

rTMS bessert die Depression – und zugleich die Motorik

Einer aktuellen Metaanalyse randomisierter klinischer Studien (RCT) zufolge kann die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) die depressiven Symptome von Parkinson-Patienten wirksam lindern. Darüber hinaus stellte sich unter dem Verfahren aber auch eine Besserung der ...

Therapieresistente Depression

LPPT verbessert Langzeit-Outcome

Patienten mit therapieresistenter Depression profitieren von einer analytischen Langzeittherapie (Long-term Psychoanalytic Psychotherapy, LPPT). So lautet das wichtigste Ergebnis der britischen randomisierten Tavistock Adult Depression Study (TADS).

Patienten mit bipolarer Erkrankung

Was nutzen psychosoziale Interventionen?

Trotz symptomatisch wirksamer (medikamentöser) Therapien leiden viele bipolar erkrankte Menschen nicht nur unter einer hohen Rückfallrate, sondern auch unter persistierenden funktionellen Beeinträchtigungen. An der Universität von Thessaloniki wurde nun der mö...

Nicht-Ansprechen bei Major Depression

TMS könnte die therapeutische Lücke schließen

Nur rund etwas mehr als die Hälfte aller Patienten, die wegen einer unipolaren Depression medikamentös, psychotherapeutisch oder mit einer Kombination beider behandelt werden, sprechen ausreichend an, so aktuelle US-Daten. Inwieweit die nicht-invasive transkranielle ...

Was schützt vor kognitivem Abbau?

Bei alten Menschen, die seit längerem unter einer Depression leiden, treten kognitive Einschränkungen bis hin zur Demenz häufiger auf. Für eine gezielte Prävention wären eindeutige Risikofaktoren wünschenswert.

Pharma Neu

IQWiG zu Brintellix®

Vortioxetin (Brintellix®, Lundbeck) ist ein multimodal wirkendes Antidepressivum, das sich – über die wirksame Reduktion depressiver Symptome hinaus – durch positive Effekte auf die Kognition im Rahmen einer Depression und eine gute Verträglichkeit auszeichnet. Es ist...

Tianeptin zur Behandlung der Depression

nur für Fachkreise Besonderes Wirkprinzip – praxisrelevante Therapievorteile

Da auf herkömmliche Antidepressiva initial nur etwa 70% der Patienten ansprechen, besteht ein hoher Bedarf an wirksamen Alternativen. Seit mehr als zwei Jahren ist mit Tianeptin hierzulande ein Antidepressivum verfügbar, das auf das glutamaterge Transmitter-System wirkt und damit ...

Depressionsrisiko bei Patienten mit MS

Lifestyle-Faktoren beachten und verändern

Eine Depression ist die häufigste komorbide psychische Erkrankung bei MS-Patienten und hat – unabhängig von der MS-Schwere – den stärksten negativen Einfluss auf die Lebensqualität. Australische Forscher befassten sich jetzt mit Lifestyle-Variablen, ...

Von Piloten und Ärzten

PTBS und Depression

Selbst wenn Katastrophen ein gutes Ende nehmen, dauert es lange, bis die unmittelbar Beteiligten den Schock verarbeitet haben. Auch Ärzte stehen z. T. unter starker emotionaler Belastung. Eine Erholungspause gibt es für sie aber in der Regel nicht.

Depression und Alkoholabhängigkeit

nur für Fachkreise Neue Therapieoptionen machen Hoffnung

Depressive Störungen und Alkoholabhängigkeit sind häufige, sowohl die Patienten selbst als auch ihr Umfeld stark belastende Erkrankungen. Dank innovativer Behandlungsstrategien können nun bei beiden Krankheitsbildern Fortschritte erzielt werden, wie sie bislang noch ...

Therapie-Optionen

Glutamaterge Modulation: Tianeptin gegen Depression

Die initiale Ansprechrate auf Antidepressiva beträgt nur etwa 70%. Das hierzulande im November 2012 eingeführte Tianeptin (Tianeurax®, neuraxpharm) besitzt einen sich von anderen Antidepressiva grundsätzlich unterscheidenden Wirkmechanismus. Die Substanz wirkt nicht als ...

 

x