Orale Schlaganfallprophylaxe mit NOAK

nur für Fachkreise Aktuelles zur Antikoagulation mit dem neuen Faktor-Xa-Hemmer Edoxaban

Die neuen oralen Antikoagulanzien aus der Klasse der Vitamin-K-Antagonisten (NOAK) haben zu einem Umschwung in der Prophylaxe des Schlaganfalls geführt. Aktuelle Aspekte wurden jetzt auf einem von Daiichi-Sankyo unterstützten Satellitensymposium beim ANIM 2015 in Berlin diskutiert. Ein ...

German Israeli Brain Alliance (GIBA)

nur für Fachkreise Deutsch-Israelische Forschungsinitiative startet die Arbeit

Am 7. November 2014 wurde die Initiative German Israeli Brain Alliance (GIBA) ins Leben gerufen. Das von dem Pharmaunternehmen Teva unterstützte länderübergreifende Forschungsvorhaben hat das Ziel, gemeinsame Mechanismen der verschiedenen neurodegenerativen Krankheiten zu erforschen...

Dendritische Zellen gegen Gliome

nur für Fachkreise Metaanalyse zur therapeutischen Wirksamkeit

Die mediane Überlebenszeit von Patienten mit Glioblastoma multiforme (GBM) beträgt nicht einmal 15 Monate. Kann die zusätzliche Immuntherapie mit Tumorantigen-gepulsten dendritischen Zellen die Behandlungsergebnisse bei Patienten mit höhergradigem GBM verbessern? ...

PBT2 in Huntington-Studie

In einer plazebokontrollierten Phase-II-Studie über 26 Wochen an 109 Huntington-Patienten in frühen/mittleren Stadien erwies sich PBT2 (250 mg oder 100 mg) als sicher und relativ gut verträglich. Die Substanz reduziert die Wechselwirkung zwischen dem Huntingtin- Protein und Kupfer. ...

Neurowoche 15.–19. September 2014 in München

nur für Fachkreise Neue Studien „Made in Germany“

Die Neurologie in Deutschland kann sich sehen lassen. Das zeigten unter anderem die auf der Neurowoche 2014 in München vorgestellten Ergebnisse diverser Studien. Wer unabhängige Forschung will, muss sich aber auch beteiligen. So der Appell führender deutscher Neurologen.

Über elf Jahre nachbeobachtet

Langzeit-Outcome nach STN-THS

Die tiefe Hirnstimulation (THS), zumeist des Nucleus subthalamicus (STN), ist eine bei Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom inzwischen etablierte Methode. Ein italienisches Neurologenteam untersuchte nun die Langzeiteffekte der STN-THS bei Patienten, die am Übergang zur ...

nur für Fachkreise Hippokampus und SIDS

Für das „Sudden Infant Death Syndrome” (SIDS) wird ein multifaktorielles Geschehen angenommen. Jetzt gibt es Hinweise, dass mikroskopisch sichtbare Hirnveränderungen eine der Ursachen sein könnten: In einer Studie fanden sich bei 47/114 (41,2%) der Kinder mit SIDS im...

Schlaganfallrisiko kurzfristig erhöht

nur für Fachkreise Auf Autoimmun-Thyreoiditis screenen

Ein internationales Team unter Beteiligung von Forschern aus Braunschweig und Göttingen prüften die Beobachtung, dass Patienten mit einer Autoimmun-Thyreoiditis ein erhöhtes Schlaganfallrisiko aufweisen. Sie stellten dazu einen Vergleich mit einer großen „...

Sekundärprävention nach Insult

nur für Fachkreise Neue orale Antikoagulanzien erste Wahl

„Es gibt nichts, was in der Sekundärprävention des Schlaganfalls so effektiv ist wie die Antikoagulation“, betonte Prof. Hans-Christoph Diener, Essen. Für den Neurologen ist unter anderem Dabigatran hierfür erste Wahl.

Kognition nach Apoplexie

Vorschäden spielen eine wichtige Rolle

Nach ischämischem Hirnschlag entwickeln rund 30% der Patienten kognitive Einbußen oder eine Demenz. Welches Gewicht dabei dem Insult selbst und welches eventuellen Vorschäden zukommt, ist nicht einfach zu beurteilen.

Herpes simplex

nur für Fachkreise Erhöht eine reaktivierte Infektion das Alzheimer-Risiko?

Vorangegangene Studien haben Hinweise darauf geliefert, dass zwischen einer Infektion mit dem Herpes simplex virus Typ 1 (HSV) und der Entwicklung einer Alzheimer-Demenz (AD) eine Verbindung besteht. Schwedische Wissenschaftler untersuchten nun an einer großen Kohorte älterer ...

VPA bei Glioblastom

In einer Metaanalyse fanden chinesische Forscher heraus, dass die Gabe von Valproat (VPA) die Überlebensdauer von Erwachsenen mit Glioblastoma multiforme (GBM) – durchschnittlicher Zeitraum 14,6 Monate – deutlich verlängert: Die Survival-Analyse der in den geeigneten ...

Unter Rauchern

nur für Fachkreise Unterschiede in der grauen Substanz bei Männern und Frauen

Die im Zigarettenrauch enthaltenen toxischen Substanzen und das Nikotin selbst könnten relevante neurochemische und sogar anatomische Hirnveränderungen zur Folge haben. US-Mediziner führten nun bei Rauchern und Nichtrauchern eine Voxel-basierte Morphometrie (VBM) durch, um die ...

Bipolare Störung

Seltene Komplikation nach Apoplexie

Eine bipolare Störung (BS) entwickelt sich typischerweise im frühen Erwachsenenalter. Die Prävalenz bei älteren Menschen liegt unter 1%. Tritt die BS bei Senioren auf, muss man eine sekundäre Form in Betracht ziehen.

 

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