Medizinisches Personal

Wer enwickelte eine PTBS, wer nicht?

Die COVID-19-Pandemie setzt die an vorderer (Gesundheits-)Front arbeitenden Menschen einer extremen Belastung aus. In der im Frühjahr besonders stark betroffenen Lombardei wurde untersucht, wie viele Gesundheitsmitarbeiter eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickelt...

Review der American Psychiatric Association (APA)

Psychedelika bei psychiatrischen Störungen?

Eine APA-Arbeitsgruppe überprüfte die Datenlage zu Psychedelika bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen. Die beste Evidenz dieser experimentellen Therapie besteht für depressive Erkrankungen und posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

CAVE: Sehr niedrig dosierte Antipsychotika

nur für Fachkreise Kasuistik: NMS bei einem Dreizehnjährigen

Außer bei Erwachsenen werden Antipsychotika in nicht geringem Umfang auch off-label bei pädiatrischen Patienten eingesetzt. Jetzt demonstriert ein Fallbericht, dass dabei auch schwere Komplikationen wie Rhabdomyolyse und ein malignes neuroleptisches Syndrom (NMS) im Auge zu ...

Sexueller Missbrauch in Kindheit und psychische Erkrankungen

Nachweis für PTBS, Schizophrenie und Substanzmissbrauch erbracht

Obwohl zahlreiche Studien und Metaanalysen einen Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch bei Kindern und späteren psychischen Erkrankungen untersucht haben, ist die Erkenntnislage unklar. In einem „Umbrella-Review“ wurden jetzt alle verfügbaren Metaanalysen von ...

DGPPN-Kongress, 27. – 30. November 2019 in Berlin

nur für Fachkreise Chancen und Grenzen psychiatrischer Therapien

Psychotherapie wie Psychopharmakotherapie haben für Patienten mit psychischen Erkrankungen bedeutende Fortschritte ermöglicht. Beide Ansätze haben unterschiedliche Stärken, Schwächen und Langzeiteffekte, die bei der individuellen Therapieentscheidung beachtet ...

Psychische Erkrankungen nach sexuellem Missbrauch in der Kindheit?

Nachweis für PTBS, Schizophrenie und Substanzmissbrauch erbracht

Obwohl zahlreiche Studien und Metaanalysen einen Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch bei Kindern und späteren psychischen Erkrankungen untersucht haben, ist die Erkenntnislage unklar. In einem „Umbrella-Review“ wurden jetzt alle verfügbaren Metaanalysen von ...

Posttraumatische Belastungsstörung

Traumata lösen epigenetische Veränderungen aus

Warum entwickeln manche Menschen eine posttraumatische Belastungs- störung (PTBS), während andere scheinbar besser mit vergleichbaren Traumata umgehen können? Welche molekularen Mechanismen an der Entstehung einer PTBS beteiligt sind, versuchten nun Forscherinnen und ...

Befragung in Kanada

PTBS bei Ärzten gehäuft?

Die Lebenszeitprävalenz einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) beträgt ca. 8 % in der Bevölkerung und ist bei exponierten Personen wie Soldaten, Polizisten und Rettungskräften höher – auch bei Ärzten. An der Uniklinik von British Columbia ...

Studie mit Opfern des Erdbebens in Amatrice 2016

Akupunktur zur posttraumatischen Therapie

Am 24. August 2016 kamen in Mittelitalien durch ein Erdbeben der Stärke 6,0 fast 300 Menschen zu Tode, 30.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Kann eine Akupunkturbehandlung bei psychischen und körperlichen Symptomen nach so einem Unglück hilfreich sein? Das prüften ...

Jesidische Frauen und Mädchen

PTBS, Depression und soziale Ablehnung

Im August 2014 griff der so genannte Islamische Staat die im nordwestlichen Irak lebenden Jesiden an. Sie entführten dabei geschätzte 6.800 Menschen und führten viele Frauen und Mädchen in sexuelle Sklaverei. Ein deutsch-kurdisches Team klinischer Psychologen befasste ...

#MeToo aus medizinischer Sicht

Gesundheitliche Folgen sexueller Belästigung

Die „#MeToo“-Bewegung rückte das Thema der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz und geschlechtsspezifischen Gewalt in den Fokus der Medien – auf organisatorischer, krimineller und ethischer Ebene. Man sollte das Problem aber auch aus gesundheitlicher ...

Rettungskräfte begleitet

Risikofaktoren für PTBS und Depression

Britische Psychologen fanden in einer prospektiven Studie an Rettungssanitätern, dass bestimmte Denkmuster das Risiko erhöhen, nach Extremsituationen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder eine Major Depression (MD) zu entwickeln. Die Erkenntnisse könnten f...

IPT bei posttraumatischer Belastungsstörung

Reexposition doch nicht zwingend notwendig?

Mit der (antidepressiv wirksamen) interpersonellen Psychotherapie (IPT) lässt sich eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) effektiv behandeln, ohne dass die Betroffenen sich ihrem Traumageschehen direkt erneut aussetzen müssen. Dies berichten jetzt amerikanische und ...

Von Piloten und Ärzten

PTBS und Depression

Selbst wenn Katastrophen ein gutes Ende nehmen, dauert es lange, bis die unmittelbar Beteiligten den Schock verarbeitet haben. Auch Ärzte stehen z. T. unter starker emotionaler Belastung. Eine Erholungspause gibt es für sie aber in der Regel nicht.

Von Piloten und Ärzten: posttraumatische Belastungsstörung

„Was ich von Captain Sully lernte"

Selbst wenn Katastrophen ein gutes Ende nehmen, dauert es lange, bis die Beteiligten den Schock verarbeitet haben. Auch Ärzte stehen unter einer starken emotionalen Belastung. Eine Erholungspause gibt es für sie aber in der Regel nicht.
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