Acamprosat, Naltrexon, Buprenorphin und Methadon | Neuro-Depesche 10/2018

Zusätzlich weniger Kriminalität, Suizide und Intoxikationen?

Spannende Frage: Inwieweit entfalten die bei Alkohol- und Drogenabhängigen eingesetzten Medikamente Acamprosat, Buprenorphin, Methadon und Naltrexon zusätzliche Effekte auf die Kriminalität und Suizidalität sowie das Risiko einer Überdosis?

Dieser Artikel ist nur für Angehörige medizinischer Fachkreise zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos - es dauert nur eine Minute.

Anmelden

Ihr Zugang zu exklusiven Inhalten für Fachkreise

Login für Fachkreise

Neu registrieren

Passwort vergessen?