DGPPN-Erklärung gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung | Neuro-Depesche 7-8/2020

Jetzt die richtigen Maßnahmen ergreifen!

Die „Black Lives Matter“-Bewegung hat sich von den USA aus in alle Welt verbreitet. Auch in Deutschland werden jetzt rassistische Tendenzen thematisiert, u. a. bei der Polizei. Nun fordert die DGPPN, auch im Gesundheitswesen und speziell in der Psychiatrie Maßnahmen gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung zu ergreifen.
Die Fachgesellschaft ruft Regierung, Bundestag und die Selbstverwaltung auf,
  • den Zugang zur Gesundheitsversorgung diskriminierungsfrei zu garantieren
  • Forschung zu Rassismus, Diskriminierung und (psychische) Gesundheit zu intensivieren
  • Prävention und Aufklärung im Gesundheitswesen zu stärken
  • von Rassismus betroffene Menschen als besonders vulnerable Gruppe anzuerkennen
  • ein Monitoring- und Berichtssystem einzuführen, das auch die psychische Gesundheit als Faktor enthält. HL
Quelle: DGPPN e.V.: Erklärung gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung. 26. Mai 2020. www.dgppn.de/presse/stellungnahmen/stellungnahmen-2020/rassismus.html

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