Auch bei MS: „Time is brain" | Neuro-Depesche 1/2018

Ohne dass Patienten mit schubförmig remittierender MS (RRMS) eine kontinuierliche MS-Medikation einnehmen müssen, lassen sich durch Alemtuzumab nachhaltig die Schubrate reduzieren, die Behinderungsprogression verlangsamen und der Hirnvolumenverlust abbremsen. Aktuelle Daten belegen die über sieben Jahre anhaltende Wirkung der Impulstherapie auf alle wichtigen Aspekte der MS-Aktivität, berichteten deutsche MS-Experten auf einem Pressegespräch von Sanofi Genzyme in Köln.

Dieser Artikel ist nur für Angehörige medizinischer Fachkreise zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos - es dauert nur eine Minute.

Anmelden