Neuro-Depesche 10/2017

MS-Behandlung mit Ocrelizumab

Behinderungsprogression schon früh gebremst

Sowohl bei der schubförmig-remittierenden MS (RRMS) als auch bei der primär und sekundär progredienten MS (PPMS, SPMS) ist das zentrale Behandlungsziel, die Behinderungsprogression möglichst früh im Verlauf zu verlangsamen. Dass das in klinischer Prüfung befindliche Ocrelizumab die Krankheitsprogression zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung bremsen kann, berichten jetzt Experten auf einem Satellitensymposium des Unternehmens Roche beim diesjährigen DGN-Kongress in Leipzig.

Dieser Artikel ist nur für Angehörige medizinischer Fachkreise zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos - es dauert nur eine Minute.

Anmelden
GFI Der Medizin-Verlag

Anschrift

GFI. Gesellschaft für medizinische Information mbH
Paul-Wassermann-Straße 15
81829 München

Telefon: +49 89 4366300
Fax: +49 89 436630210
E-Mail: info@gfi-online.de

Copyright © 2017, GFI | AGB | Sicherheit und Datenschutz | Impressum