Fünfjahresdaten zur SPMS-Therapie mit Siponimod vom AAN 2020 | Neuro-Depesche 5-6/2020

Weniger Behinderungsprogression und kognitive Einbußen bei frühem Therapiestart

Siponimod hat sich in der EXPAND-Studie bei Patienten mit aktiver sekundär progredienter MS (SPMS) als wirksam erwiesen. Jetzt zeigen Fünfjahresdaten der Studienverlängerung, dass die Patienten von einem rechtzeitigen Therapiebeginn mit dem oralen Sphingosin-1-Phosphat (S1P)-Rezeptormodulator auch langfristig mit einer deutlich geringeren Behinderungszunahme und einem stärkeren Erhalt der kognitiven Funktionen profitieren. Einer Post-hoc-Analyse der EXPAND-Daten zufolge fällt die Atrophie der kortikalen grauen Substanz und des Thalamus über zwei Jahre geringer aus.

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