Affektive Erkrankungen und Angst | Neuro-Depesche 9/2014

Das Internet bietet sehr niedrigschwellige Kontaktmöglichkeiten – dies betrifft auch therapeutische Angebote. Der leichte Zugang könnte sich positiv auf die noch immer herrschende Unterbehandlung psychischer Krankheiten auswirken. In einer systematischen Übersicht bewerteten schwedische Wissenschaftler nun den klinischen Nutzen Internetbasierter Interventionen bei Patienten mit affektiven und Angsterkrankungen.

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