Dabigatran-spezifisches Antidot | Neuro-Depesche 1-2/2016

Sofortige Aufhebung der Gerinnungshemmung durch Idarucizumab

Etliche der rund 270 000 Schlaganfälle jährlich in Deutschland ließen sich durch Aufklärung, Prävention und adäquates Management von Risikopatienten vorbeugen. Die Optimierungsmöglichkeiten in der Schlaganfallversorgung diskutierte vor kurzem eine Expertenrunde auf einer Fachveranstaltung von Boehringer. Eines der zahlreichen Referate befasste sich mit der modernen Gerinnungshemmung mit Nicht-Vitamin K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) wie Dabigatran sowie deren sofortigen Aufhebung durch das jüngst zugelassene Dabigatran-spezifische Antidot Idarucizumab.

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