Original Pressemitteilung

Die Narkolepsie ist nach wie vor unterdiagnostiziert. Das Erkennen leichter Erkrankungsformen, die schwierige Diagnosestellung bei Narkolepsie ohne Kataplexie (Typ 2) sowie zu wenig detailliertes Fachwissen sind die Gründe. Was außerdem einem erfolgreichen Therapiestart oft im Wege steht: Viele Patienten suchen jahrelang nach Experten, die sie auf das Leben mit dieser nicht heilbaren lebenslangen Erkrankung vorbereiten. Auch Schnittstellenprobleme in der Versorgung gefährden den Therapieerfolg. Das UCB-Symposium „Narkolepsie: der unaufgeklärte Patient?“ zeigte während der 25. Jahrestagung der DGSM in Münster potentielle Lösungen auf.

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