Alemtuzumab bei RRMS-Patienten | Neuro-Depesche 10/2018

Über die Reduktion von Schüben und die Verlangsamung der Behinderungsprogression hinaus ist die Lebensqualität der MS-Patienten ein übergeordnetes Behandlungsziel. Dazu bedarf es einer frühzeitigen Eindämmung der Krankheitsaktivität durch eine wirksame Medikation wie Alemtuzumab. Für die Impulstherapie mit dem Anti-CD52-Antikörper liegen Daten über sieben Jahre vor, nach denen die Schubrate anhaltend gesenkt, der Behinderungsgrad dauerhaft stabilisiert oder sogar verbessert und der Übergang in eine sekundär progrediente MS (SPMS) verhindert werden kann. Dies erläuterten jüngst MS-Experten auf einer Pressekonferenz von Sanofi Genzyme in Frankfurt/Main.

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