Medikamenteneinnahme bei MS | Neuro-Depesche 6/2016

Die Erweiterung der Therapieoptionen durch neue MS-Medikamente dient der individuellen Anpassung der Behandlung. Dass das bewährte Glatirameracetat (GA) – inzwischen als nur dreimal wöchentliche s.c.-Injektion von 40 mg (GA40) verfügbar – in der Therapiekontinuität und Adhärenz oralen MS-Medikamenten nicht nur nicht unterlegen, sondern sogar signifikant überlegen ist, zeigt nun ein beim 2. EAN-Kongress in Kopenhagen präsentiertes Poster.

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