Bulimia nervosa

Wie schlägt sich die Psychoanalyse?

Gegenüber fokussierten Kurzzeittherapien hat die Psychoanalyse an Boden verloren. In einer kontrollierten Studie haben Forscher nun deren Wirksamkeit mit einer kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) bei Patienten mit Bulimia nervosa verglichen.

Kliniken in Deutschland

Welche Fachärzte sind besonders gestresst?

Überstunden, Schichtdienste, hierarchische Strukturen und immer mehr Verwaltungsaufgaben, die Zahl möglicher Stressoren ist groß. Im Rahmen des Hamburger Kooperationsprojektes StArK (Stressbezogene Arbeitsanalyse bei Klinikärztinnen und -ärzten) wurde jetzt u. a. ...

DGPPN-Kongress 26.–29 November 2014 in Berlin

Neue Studien aus deutschen Landen

„Der Mensch im Mittelpunkt: Versorgung neu denken“lautete das Motto des DGPPN-Kongresses 2014. Der Fortbildungskongress hat inzwischen auch als wissenschaftliche Plattform eine große, über Deutschland hinausragende Bedeutung gewonnen.

Iktale und postiktale Gewalt

Fallserie: Eltern, die ihre Kinder verletzen

Es gibt immer wieder Berichte, nach denen Patienten mit einer Epilepsie in einem oder nach einem Anfall gewalttätig werden. Systematische Untersuchungen dazu fehlen aber weitgehend. Nun wurde die Thematik anhand einer kleinen Fallserie von schwedischen Neurologen näher betrachtet...

Selbstbeschädigung im Verlauf

Was wird aus den Jugendlichen?

Selbstbeschädigung ist bei Heranwachsenden ein besorgniserregendes Phänomen – und mit 13% bis 18% in dieser Alterfruppe ziemlich häufig. Bislang ist wenig drüber bekannt, wie sich dieses Phänomen auf den weiteren Lebensweg der Betroffenen auswirkt.

Psychotherapie der PTBS

Drei Verfahren im Vergleich: Ist kurz auch gut?

Um ihre Symptome in den Griff zu bekommen absolvieren Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) üblicherweise eine Verhaltenstherapie (VT) über mehrere Monate. Nach Erfahrungen britischer Psychologen und Psychiater in einer randomisierten Vergleichsstudie scheint aber ...

Überlebende der Gewalt in Kurdistan

Laienhelfer behandeln die Traumatisierten

Die systematische Gewalt des sogenannten Islamischen Staates (ISIS) traumatisiert die Opfer massiv. Wie kann deren psychische Gesundheit wiederhergestellt werden? Nach den Ergebnissen einer randomisierten, kontrollierten Studie an Opfern des Saddam-Regimes können psychiatrisch ...

Bulimia nervosa: CBT vs. Analyse l

In einer randomisierten Studie (n = 70) zeigte sich die Cognitiv-behaviorale Therapie (CBT) in der Behandlung der Bulimia nervosa einer psychoanalytisch orientierten Psychotherapie überlegen. Die 20 CBT-Sitzungen über fünf Monate brachten das Binge eating und das Erbrechen (nach der ...

Depression und Angst

nur für Fachkreise Eine Infusion gegen Suizidgedanken

Patienten, die sich Selbstmordhandlungen ausmalen, sind oft ein Fall für psychiatrische Notfall-Interventionen. Allerdings gibt es kaum Medikationen, die prompt und wirksam diese Ideen verschwinden lassen.

Populationsbasierte Kohortenstudie bei Älteren

nur für Fachkreise CAVE: Akute Nierenschäden durch atypische Antipsychotika

Atypische Antipsychotika können u. a. die Nierenfunktion verschlechtern. In einer groß angelegten Datenauswertung wurde die Inzidenz verschiedener Nebenwirkungen der oralen Atypika Olanzapin, Quetiapin und Risperidon bei älteren Menschen untersucht.

Suizid-Risiko

nur für Fachkreise Die Rolle des Antidepressiva-Gebrauchs

Die Häufigkeit vollendeter Suizide hat in verschiedenen Ländern in den letzten Jahrzehnten abgenommen. Die Versuchung liegt nahe, dies mit der Einführung von SSRI und anderer nicht trizyklischer Antidepressiva in Zusammenhang zu bringen.

Krank – gemobbt – noch kränker.

Wer in Deutschland am Arbeitsplatz Mobbingopfer wird, war oft bereits vorher häufiger krank. Das zeigte eine Studie mit 2625 Patienten und derselben Anzahl an Kontrollen. Dabei handelte es sich vor dem Mobbing um unterschiedliche und keineswegs nur neurologisch- psychiatrische ...

Mentale Störungen

nur für Fachkreise Hohe Mortalität

Man weiß schon lange, dass psychische Störungen mit einer erhöhten Mortalität einhergehen. Meist ist Suchtverhalten im Spiel; die Todesursache ist oft Suizid.  

Anthroposophische Medizin bei stressbedingten Beschwerden

Mehr innere Ruhe

Kunden, die in der Apotheke wegen stressbedingter Symptome wie z. B. Kopfschmerzen oder Schlafstörungen um Rat fragen, können Sie neben Lebensstilveränderungen auch den Einsatz von anthroposophischen Präparaten empfehlen.

 

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