Schizophrenie und andere Erkrankungen

nur für Fachkreise CAVE: Hyponatriämie durch Atypika bei Älteren

Angeregt durch entsprechende Fallberichte untersuchte ein internationales Nephrologenteam in einer populationsbasierten Kohortenstudie, inwieweit atypische Antipsychotika bei älteren Patienten mit Schizophrenie und anderen psychiatrischen Erkrankungen eine Hyponatriämie ...

Therapie Optionen

Paliperidonpalmitat nur alle drei Monate

Langwirksame Antipsychotika sind bei der Therapie von Patienten mit Schizophrenie eine wirksame und verträgliche Alternative zu oralen Antipsychotika, Studien zufolge kann ein Monatsdepot zu geringeren Rückfallraten und höherer Patientenzufriedenheit führen. Der ...

Persistierende Negativsymptomatik

nur für Fachkreise ACTIONS-Studie: SSRI als Add on?

Ob die Negativsymptomatik schizophrener Patienten durch eine Antipsychotika-Augmentation mit einem SSRI-Antidepressivum in den Griff zu bekommen ist, wurde in der randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie Antidepressant Controlled Trial For Negative Symptoms In Schizophrenia...

Tai-Chi in der Rehabilitation

Normales Körpertraining ist effektiver

Ob sich mit Hilfe der traditionellen Bewegungskunst Tai-Chi Symptome, Stress und Lebensqualität bei Menschen mit einer Schizophrenie verbessern lassen, haben Ärzte aus Hongkong im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie getestet.

Pharma Neu

CHMP empfiehlt Dreimonats-Atypikum

Paliperidonpalmitat (Xeplion®, Janssen-Cilag) ist ein modernes atypisches Antipsychotikum zur einmal monatlichen Anwendung. Am 1. April 2016 hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA die Zulassung der 3-Monatsformulierung von Paliperidonpalmitat (Trevicta®) zur ...

Pilotstudie: Memantin als Add-on zu Atypika

Die Lebensqualität nimmt deutlich zu

Die Alltagsbewältigung von Menschen mit einer schizophrenen Erkrankung und ihre Lebensqualität sind meist trotz medikamentöser Therapie stark beeinträchtigt. In einer randomisierten kontrollierten Studie wurde jüngst untersucht, ob eine Add-on-Therapie mit dem ...

Therapie-Optionen

Umfassende Wirkung von Aripiprazol-Depot

Neben der Verbesserung der Psychopathologie und des sozialen Funktionsniveaus von schizophren erkrankten Menschen zählen die Erhöhung des subjektiven Wohlbefindens und der Lebensqualität zu den wichtigsten Zielen der Langzeittherapie. Das atypische Antipsychotikum in ...

Umfassende Wirkung von Aripiprazol-Depot

nur für Fachkreise Auch die Lebensqualität der Patienten steigt

Über die Verringerung von Positiv- und Negativsymptomatik sowie die Prävention von Rezidiven hinaus umfassen die Therapieziele heute die Verbesserung der Lebensqualität und des Funktionsniveaus schizophrener Patienten. Auf einem von Otsuka und Lundbeck beim ECNP-Kongress ...

Kortikale Faltung in der MRT

Gyrifikations-Index als Marker der Krankheitsschwere?

Eine Schizophrenie verläuft individuell sehr unterschiedlich, eine Prognose ist meist schwierig. Als mögliche anatomische Prädiktoren gelten u. a. das Volumen der grauen Substanz verschiedener Regionen sowie die kortikale Dicke und Faltung. Welcher dieser ...

Therapie-Optionen

Aripiprazol-Depot wirkt anhaltend

Bei Patienten mit Schizophrenie bietet die kontinuierliche antipsychotische Langzeittherapie klare Vorteile. Bei der 168. Jahrestagung der American Psychiatric Association (APA) in Toronto vorgestellte Studiendaten zeigen, dass die Effekte des atypischen Depot-Antipsychotikums Aripiprazol-...

28. ECNP-Kongress, 29. 08. – 01. 09. 2015 in Amsterdam

Neues zu psychischen Erkrankungen

Im spätsommerlichen Amsterdam trafen sich beim 28. Kongress des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) fast 5000 Psychiater und Angehörige verwandter Disziplinen aus knapp 100 Ländern, um aktuelle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse sowie Fortschritte in der ...

Metaanalyse zu Psychose-Kranken

Weisen Raucher eine höhere Suizidalität auf?

Die Mehrheit aller Patienten mit einer Schizophrenie raucht, und zwar meist stark. In einer Literaturrecherche und anschließender Metaanalyse wurde nun bei Psychose-Kranken untersucht, ob und ggf. welche Verbindungen zwischen dem Rauchen und einer Suizidneigung bestehen.

Nach psychotischer Erstepisode

Diese Faktoren beeinflussen die Remission

Britische, australische und irische Forscher befassten sich mit der Fragestellung, ob und welche prodromalen Symptome der Patienten mit psychotischer Erstepisode die Nicht- Remission im anschließenden Jahr am stärksten beeinflussen.

 

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