andere Kopfschmerzformen

Depression
Komorbider Schmerz verschlechtert das Outcome
Komorbider Schmerz kann den Heilungserfolg bei depressiven Patienten erheblich beeinträchtigen. In einer sekundären Analyse einer randomisierten, kontrollierten Studie wurde nun untersucht, welche Therapieoption – Akupunktur, psychologische Betreuung oder herkömmliche Behandlung – bei depressiven Patienten mit komorbidem Schmerz die Beschwerden am stärksten lindert.
Hopton A et al.: Acupuncture, counselling or usual care for depression and comorbid pain: secondary analysis of a randomised controlled trial., Zeitschrift: BMJ Open, Ausgabe 5 (2014)
Verhaltensprogramm bei kindlicher Migräne
Wie wirksam ist „Headstrong”?
Nicht-medikamentöse Interventionen können Kopfschmerzen lindern. Nach einer erfolgreichen Pilotstudie wurde das kognitiv-behaviorale Selbstmanagement-Programm „Headstrong” jetzt in einer randomisierten klinischen Studie mit einer ­pädi­atrischen Kopfschmerzpopulation evaluiert.
Rapoff MA et al.: Headstrong intervention for pediatric migraine headache: a randomized clinical trial., Zeitschrift: The Journal of Headache and Pain, Ausgabe (2014)
Britische Pharmakovigilanz-Studie
Diamorphin-Spray für Kinder offenbar sicher
Bereits im Jahr 2001 wurden die Sicherheit und Effektivität des Diamorphin-Sprays für Kinder mit Frakturen in einer kontrollierten randomisierten Multizenterstudie nachgewiesen. Ergebnisse der Pharma-gesponsorten Beobachtungsstudie DIASAFE zeigen nun, dass das für die analgetische Behandlung von Kindern ggf. off-label verabreichte Spray anscheinend mit keinen Sicherheitsbedenken einhergeht.
Kendall J et al.: A novel multipatient intranasal diamorphine spray for use in acute pain in children: pharmacovigilance data from an observational study., Zeitschrift: Emergency medicine journal, Ausgabe (2014)
Chronische Schmerzen bei Jugendlichen
Wesentlicher Risikofaktor belastete Eltern?
Ob Schmerzen in der Kindheit zu chronischen Schmerzen Heranwachsenden führen, wurde nun in einer australischen Fall-Kontroll-Studie untersucht.
Coenders A et al.: In search of risk factors for chronic pain in adolescents: a case-control study of childhood and parental associations., Zeitschrift: Journal of Pain Research, Ausgabe (2014), Seiten: 175-183
GSP-Stimulation
CK einfach ausschalten?
Die unerträglich starken Schmerzen und autonomen Symptome des Cluster-Kopfschmerzes (CK) gehen auf eine Aktivierung des parasympathischen Trigeminus-Reflexes zurück und werden über das Ganglion sphenoplatinum (GSP) vermittelt. Erste Ergebnisse zur Therapie des chronischen CK mit einer Stimulation des GSP waren vielversprechend. Nun wurde dazu eine erste randomisierte kontrollierte Studie durchgeführt.
Schoenen J et al.: Stimulation of the sphenopalatine ganglion (SPG) for cluster headache treatment. Pathway CH-1: a randomized, sham-controlled study., Zeitschrift: CEPHALALGIA, Ausgabe 10 (2013), Seiten: 816-830
Behandlung der Migräne
Kognitive und andere Probleme unter Topiramat
An der Stanford University School of Medicine fassten Psychiater die Studienlage zu den Nebenwirkungen unter einer Behandlung mit dem Antikonvulsivum Topiramat zusammen. Obwohl kognitive Beeinträchtigungen aufgrund der niedrigeren Dosierungen weniger stark ausgeprägt sind als bei der Epilepsie, sind diese doch auch bei Patienten mit Migräne Kopfschmerz zu beachten.
Sommer BR et al.: Topiramate: Effects on cognition in patients with epilepsy, migraine headache and obesity., Zeitschrift: Therapeutic Advances in Neurological Disorders, Ausgabe 4 (2013), Seiten: 211-227
MR-Angiographie bei Migräne
Keine maßgebliche Gefäßdilatation
In einer prospektiven Querschnittsstudie wurden intra- und extrakranielle Gefäßerweiterungen als mutmaßlicher pathophysiologischer Mechanismus der Migräne mittels hochauflösender MR-Angiographie näher untersucht.
Amin FM et al.: Magnetic resonance angiography of intracranial and extracranial arteries in patients with spontaneous migraine without aura: a cross-sectional study., Zeitschrift: The Lancet neurology, Ausgabe 5 (2013), Seiten: 454-461
Akutschmerz-Therapie
Bei Muskelbeteiligung hilft Flupirtin
Verursachen muskuläre Syndrome akute Schmerzen im Bewegungssys­tem, kann der selektive Kaliumkanalöffner Flupirtin rasche und anhaltende Linderung bringen.
Pilotstudie zur Fibromyalgie
Ayurvedische Medizin auf dem Prüfstand
Die Fibromyalgie ist ein komplexes, ätiologisch nicht vollständig geklärtes (Schmerz)-Syndrom, das Beschwerden des Bewegungsapparates ebenso einschließt wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Darm- und Blasenprobleme. Berliner Ärzte untersuchten nun in der Feasability-Studie KAFA die Wirksamkeit einer zusätzlichen aryuvedischen ­Intervention.
Tiamkao S et al.: The efficacy of intravenous sodium valproate and phenytoin as the first-line treatment in status epilepticus: a comparison study., Zeitschrift: BMC Neurology, Ausgabe (2013)
Die Diskussion geht weiter
Demenzrisiko bei Migräne doch erhöht?
Es ist bislang weder schlüssig bewiesen noch wiederlegt, dass Patienten mit Migräne eine erhöhtes Risiko für eine Demenz-Entwicklung haben. Nun zeigt eine aktuelle retrospektive Kohortenstudie aus Taiwan, dass dies so sein könnte. Gefährdet erscheinen insbesondere jüngeren Migräne-Patienten.
Chuang CS et al.: Migraine and Risk of Dementia: A Nationwide Retrospective Cohort Study., Zeitschrift: NEUROEPIDEMIOLOGY, Ausgabe 3-4 (2013), Seiten: 139-145
AMPP-Studie in den USA
Geschlechterunterschiede bei der Migräne
Eine Migräne ist bei Frauen zwei- bis dreimal so häufig wie bei Männern. Die geschlechterbedingten Unterschiede in Häufigkeit, Symptomausprägung und Begleitsymptomen bei Migräne und anderen Kopfschmerz-Arten wurden jüngst anhand der Daten großen US-Studie American Migraine Prevalence and Prevention (AMPP) untersucht.
Buse DC et al.: Sex differences in the prevalence, symptoms, and associated features of migraine, probable migraine and other severe headache: results of the American Migraine Prevalence and Prevention (AMPP) Study., Zeitschrift: HEADACHE, Ausgabe 8 (2013), Seiten: 1278- 1299
Analgesie mit NSAR
Unterschiedliche Risiken
Nichtsteroidale Antirheumatika sind die am häufigsten verwendete Analgetika. Doch nicht nur der Magen kann in Mitleidenschaft gezogen werden; es gibt auch kardiovaskuläre Risiken.
Coxib and traditional NSAID Trialists' (CNT) Collaboration,: Vascular and upper gastrointestinal effects of non-steroidal anti-inflammatory drugs: meta-analyses of individual participant data from randomised trials., Zeitschrift: THE LANCET, Ausgabe (2013), Seiten: 769-779
Triptane bei Migräne und Cluster-Kopfschmerz
Schnellere Wirkung durch subkutane Gabe
Rund 30% der Migräne-Patienten erreichen mit OTC-Präparaten keine ausreichende Besserung ihrer Attacken. Die daher benötigten Triptane sind auch bei Cluster-Kopfschmerz indiziert. Deren subkutane Applikation kann, berichteten jetzt Kopfschmerzexperten auf einem Pressegespräch in Hamburg, zu einer schnellen Besserung der Symptomatik und Beschwerdefreiheit führen.
Zyklusabhängige Schmerzattacken
Menstruelle und menstruationsabhängige Migräne
Details zu Vorkommen und Merkmalen menstrueller und menstruationsassoziierter Migräne-Formen wurde jetzt in einer Übersichtsarbeit in den USA dargelegt.
Mathew PG et al.: A cyclic pain: the pathophysiology and treatment of menstrual migraine, Zeitschrift: OBSTETRICAL AND GYNECOLOGICAL SURVEY, Ausgabe 68 (2013), Seiten: 130-140
Kindlicher Kopfschmerz
Dreimonatskoliken erhöhen das Migräne-Risiko
Schmerzsyndrome gibt es schon bei Kleinkindern, Migräne tritt bei Kindern und Jugendlichen auf. Die pathophysiologischen Korrelationen sind bislang kaum verstanden. Jetzt gelang es, Zusammenhänge zwischen den klassischen Dreimonatskoliken als Säugling und einer Migräne im Kindesalter zu bestätigen.
Romanello S et al.: Association between childhood migraine and history of infantile colic, Zeitschrift: JAMA : THE JOURNAL OF THE AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION, Ausgabe 15 (2013), Seiten: 1607-1612
Medication overuse headache
Beraten oder doch stationär entziehen?
In einer offenen, prospektiven und randomisierten Studie untersuchten italienische Kopfschmerzspezialisten, ob sich die Situation von Patienten mit einem komplexen Analgetika-induzierten Kopfschmerz (Medication overuse headache, MOH) durch eine intensive Entgiftungsberatung bessern lässt, oder ob doch eine strukturierte ambulante oder stationäre Entgiftung erfolgreicher ist.
Rossi P et al.: Advice alone versus structured detoxification programmes for complicated medication overuse headache (MOH): a prospective, randomized, open-label trial., Zeitschrift: The Journal of Headache and Pain, Ausgabe 1 (2013)
Periphere neuropathische Schmerzen
Chronifizierung abwenden mit Capsaicin-Pflaster
Je früher periphere neuropathische Schmerzen aller Art mit 8%igem Capsaicin-Pflaster behandelt werden, desto größer, andauernder und kostensparender ist der Therapieerfolg. Das belegen aktuelle Auswertungen einer Anwendungsstudie mit mehr als 1000 Patienten.
Fallkontrollstudie zur chronischen Migräne
Risikofaktoren für ausgeprägte Tagesmüdigkeit
Unkontrollierten Studien zufolge ist die Prävalenz einer ausgeprägten Tagesmüdigkeit bei Patienten mit chronischer Migräne mit bis zu 40% sehr hoch und kann die schwer Betroffenen zusätzlich wesentlich beeinträchtigen. Kopfschmerzexperten untersuchten in einer Fallkontrollstudie die klinischen Details.
Barbanti P et al.: A case-control study on excessive daytime sleepiness in chronic migraine, Zeitschrift: Journal of clinical sleep medicine, Ausgabe 12 (2013)
Chronischer Kopfschmerz
Weniger Depression bei periventrikulären Hyperintensitäten
Bei Patienten mit psychiatrischen Störungen aber auch mit Kopfschmerz lassen sich vermehrt Hyperintensitäten der weißen Substanz feststellen. Ob die Läsionen bei chronischen Kopfschmerzpatienten mit Depression bzw. Verhaltensauffälligkeiten assoziiert sind, wurde nun untersucht.
Serafini G et al.: White matter hyperintensities and self-reported depression in a sample of patients with chronic headache, Zeitschrift: The Journal of Headache and Pain, Ausgabe 8 (2012), Seiten: 661-667
Subarachnoidalblutung und RCVS ausschließen
Notfall Thunderclap Headache
Kopfschmerzexperten des Hôpital Lariboisière in Paris fassten zusammen, welche differenzialdiagnostischen Überlegungen und Maßnahmen erfolgen sollten, wenn sich ein Patient mit einem Thunderclap Headache (TCH) vorstellt.
Ducros A et al.: Thunderclap headache, Zeitschrift: BRITISH MEDICAL JOURNAL, Ausgabe 346 (2012), Seiten: e8557; doi: 10.1136/bmj.e8557

Cluster-Kopfschmerz
Sumatriptan s.c. − Akuttherapie der ersten Wahl

Als Goldstandard in der Akuttherapie des Cluster-Kopschmerzes (CK) empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) 6 mg Sumatriptan subkutan. Neben der Studienlage wurden auf einem von Hormosan Pharma veranstalteten Lunchseminar beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2017 in Frankfurt die praktischen Vorteile des Fertigpens zur s.c.-Injektion diskutiert.

Quelle: Lunch-Seminar: „Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen“, Schmerz- und Palliativtag 2017, Frankfurt, 23.03.2017. Veranstalter: Hormosan Pharma Fertigpen Sumatriptan 6 mg: Sumatriptan-Hormosan® Inject

Akuttherapie bei Analgetika-induziertem Kopfschmerz (MOH)
Nach dem Entzug: Helfen Methylprednisolon und Paracetamol?

Bei Analgetika-induziertem Kopfschmerz (Medication Overuse Headache, MOH) ist der Entzug im Allgemeinen der erste Schritt, doch über das Vorgehen im Einzelnen herrscht Unsicherheit, insbesondere über den Stellenwert der Gabe von Steroiden. In einer Pilotstudie untersuchten italienische Neurologen jetzt, ob und wie wirksam nach dem Entzug die Kurzzeittherapie mit Methylprednisolon (MP) und Paracetamol ist.

Quelle: Cevoli S et al.: Treatment of withdrawal headache in patients with medication overuse headache: a pilot study. J Headache Pain 2017; 18(1): 56 [Epub 12. Mai; doi: 10.1186/s10194-017-0763-9]

CAVE: Carotis-Endarteriektomie
Neuer Cluster-Kopfschmerz nach Eingriff

Ein Cluster-Kopfschmerz (CK) hat jüngeren Studien zufolge einen zentralen Ursprung und entsteht normalerweise ohne einen signifikanten äußeren Einfluss. Nun berichteten niederländische Ärzte von zwei Schlaganfall-Patienten, die diesen schweren Kopfschmerztyp nach einer Carotis- Endarteriektomie entwickelten. Wie kommt es zu solch einem sekundären CK?

Quelle: Dirkx TH, Koehler PJ: Post-operative cluster headache following carotid endarterectomy. Eur Neurol 2017; 77(3-4): 175-79

Therapie-Optionen
CK-Akuttherapie mit Sumatriptan-Fertigpen

Cluster-Kopfschmerz (CK) gilt als die stärkste Kopfschmerzform. Zur Akuttherapie in der Attacke wird in der Leitlinie der DMKG Sumatriptan (6 mg subkutan) als Mittel der ersten Wahl empfohlen. Der sofort gebrauchsfertige Sumatriptan- Hormosan Inject Fertigpen (Hormosan) bietet eine ...

Nichtinvasive Vagusnervstimulation (nVNS) bei primären Kopfschmerzen
gammaCore® gegen Clusterkopfschmerz

gammaCore® (Desitin) ist ein modernes Therapiegerät für die nichtinvasive elektrische Vagusnervstimulation (nVNS) bei Erwachsenen. Das Medizinprodukt der Klasse IIa weist die CE-Kennzeichnung für die Behandlung und/oder Vorbeugung der primären Kopfschmerzarten Clusterkopfschmerz, Migräne und Hemicrania continua sowie des Medikamenten- induzierten Kopfschmerzes auf. Eine aktuell publizierte kontrollierte Studie belegt eindrucksvoll die vorbeugende Wirksamkeit der nVNS mit gammaCore® bei den schwer betroffenen Patienten mit chronischem Clusterkopfschmerz.

Quelle: Quellen: 1. Barbanti P et al., J Headache Pain 2015; 16: 61 (DOI: 10.1186/s10194-015-0542-4); 2. Nesbitt AD et al., Neurology 2015; 84: 1249-53; 3. Kinfe TM et al., J Headache Pain 2015; 16: 101 (DOI: 10.1186/s10194-015-0582-9) 4. Gaul C et al., Cephalalgia 2015; pii: 0333102415607070 (DOI: 10.1177/0333102415607070) [Epub 21. Sept., 2015]

Cluster-Kopfschmerz-Attacken
Komplexe Beziehung zur Schlafqualität

Schwere Attacken eines Cluster-Kopfschmerzes lassen eine tägliche und eine jährliche Rhythmik erkennen, jedoch sind der exakte Rhythmus und die Beteiligung möglicher Zeitgeber noch unbekannt. Die Patienten berichten von schlechter Schlafqualität, aber auch dies wurde bisher noch nicht genauer untersucht. Jetzt wurden Trigger, Rhythmen, Schlafqualität und der mögliche Chronotyp bei Cluster-Kopfschmerz-Kranken erforscht.

Quelle: Barloese M et al.: Sleep and chronobiology in cluster headache. Cephalalgia 2015; [Epub doi: 10.1177/0333102414564892]

Therapierefraktärer chronischer Clusterkopfschmerz
Konsensus-Statement der EHF

Ein chronischer Clusterkopfschmerz (CCH) kann das Leben der Betroffen praktisch zerstören. Ein CCH, der auf Medikamente nicht anspricht, ist ein relativ seltenes Phänomen, aber schwer zu handhaben. Die European Headache Federation (EHF) hat nun zur Verbesserung der Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten ein Konsensus-Statement zum therapierefraktären CCH publiziert.

Quelle: Mitsikostas DD et al.: Refractory chronic cluster headache: a consensus statement on clinical definition from the European Headache Federation. J Headache Pain 2014; 15: 79 [Epub ahead of print 27. Nov. 2014; doi: 10.1186/1129-2377-15-79]

Anfallsinduzierung?
Prä- und postiktaler Kopfschmerz

Triggern Kopfschmerzen epileptische Anfälle und/oder umgekehrt? Die Häufigkeit eines prä- und postiktalen Kopfschmerzes wurde jetzt von chinesischen Neurologen untersucht.

Quelle: Wang XQ et al.: High prevalence of headache in patients with epilepsy. J Headache Pain 2014; 15(1): 70 [Epub: 15.11.2014; doi: 10.1186/1129-2377- 15-70]

Cluster-Kopfschmerz
Unliebsame Erfahrung bei der Suche nach Lust

Selektive Hemmer der Phosphodiesterase vom Typ 5 (PDE-5-Inhibitoren) haben sich zur Behandlung der erektilen Dysfunktion weltweit bewährt. Allerdings sind auch Nebenwirkungen geläufig, darunter Kopfschmerz.

Quelle: Lin G-Y et al.: Sildenafil can induce the onset of a cluster headache bout. Can Urol Assoc J 2014; 8(5-6) e378-80

Spannungskopfschmerzen
Vielen Patienten hilft Flupirtin

Eine aussichtsreiche Option für Patienten mit Spannungskopfschmerzen stellt offenbar die Therapie mit dem selektiven neuronalen Kaliumkanalöffner Flupirtin dar.

Quelle: Überall MA et al.: Akuteffekte einer Kurzzeitbehandlung mit Flupirtin retard bei chronischen Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Poster Deutscher Schmerz- und Palliativtag, Frankfurt, 20.-22.3.2014

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